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European Kyokushinkai Organisation - EKO

 

 

Deutsche Kyokushinkai Organisation - DKO

 

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2018

 

Prüfungslehrgang Dezember in Ingolstadt 

 

Bundeslehrgang 2018 in Ingolstadt 

 

DM 2018 Neustadt 

 

Japan Hokkaido Trip 2018 

 

Prüfungslehrgang Friendship 4.0 Berlin 

 

2017

 

Prüfungslehrgang Dezember in Ingolstadt 

 

Prüfungslehrgang Friendship 2.0 Dresden

 

Europameisterschaft Dänemark

 

Wintercamp

 

 

2016

 

Prüfungslehrgang Dezember in Ingolstadt

 

Deutsche Meisterschaft Mönchengladbach

 

Bundeslehrgang Dresden

 

Trainingsreise nach St. Moritz

 

F.K.E Summercamp Spain

 

Brandenburg Cup 

 

DKO Prüfungslehrgang April

 

 

2015

 

Prüfungslehrgang Ingolstadt

 

Deutsche Meisterschaft in Krefeld

 

Japan Reise

 

Belgiencamp 

 

Prüfungslehrgang Dresden 

 

Europameisterschaft in Warschau

 

Wintercamp 

 

2014

Prüfungslehrgang am 13. Dez in Ingolstadt

 

Deutsche Meisterschaft  in Gaggenau

 

DKO Bundes- und Kader- Lehrgang  in Ingolstadt

 

Prüfungslehrgang am 10. Mai in Dresden

 

Wintercamp  in Lambach

 

2013

Deutsche Meisterschaft  in Sprockhövel

 

Prüfungslehrgang am 4. Mai in Dresden

 

2012

Deutsche Meisterschaft in Ingolstadt 

 

 

Kanji

 

November 2014

Deutsche Meisterschaft 2014    
  1. Platz
Nachwuchs bis 70 kg
Markus Botzenhart
  3. Platz Schüler B Robert Funkner

 

November 2013

Deutsche Meisterschaft 2013    
  2. Platz
Nachwuchs über 80 kg
Georg Matuschik

November 2012

Deutsche Meisterschaft 2012    
  1. Platz
Nachwuchs über 80 kg
Georg Matuschik
  3. Platz
Nachwuchs unter 80 kg
Arno Schuster

November 2011

Deutsche Meisterschaft 2011    
  1. Platz
Jugend Klasse A
Markus Schneider
  2. Platz Jungend Klasse A Maximilian Schweller
  2. Platz Kinder Klasse B Lysann Artig
  3. Platz Kinder Klasse B Sabrina Leubner

November 2010

Deutsche Meisterschaft 2010    
  1. Platz
Masterklasse Leichtgewicht
Arthur Voltz
  1. Platz Schüler Klasse B Sabrina Leubner

April 2010

Schanzer Oyama Cup 2010    
  2. Platz
Nachwuchs Männer über 75kg
Manuel Meier
  2. Platz Schüler Klasse A Philip Ettinger
  2. Platz Kinder Klasse B
weiblich
Sabrine Leubner
  3. Platz Kinder Klasse B
weiblich
Lysann Artig
  2. Platz Kinder Klasse A
mänllich
Robert Funkner
  3. Platz Kinder Klasse A
mänlich
Daniel Derr

November 2009

Deutsche Meisterschaft    
  2. Platz Master - 70 kg
Deutsche Vizemeister
Arthur Volz
  3. Platz Kinder Klasse B Lysann Artig

April 2009

2. Süddeutsche Meisterschaft    
  2. Platz Master - 80kg Rene Perzlmeier
  1. Platz Jugend Dimitri Sjusin
  2. Platz Jugend Diren Celikkaya
  1. Platz Schüler A Markus Schneider

November 2008

Deutsche Meisterschaft    
  1. Platz Kinder B Eduard Braschaiko
  2. Platz Kinder B Phlip Ettinger
  2. Platz Schüler B Eren Düzgünoglu
  3. Platz Junioren Dimitri Sjusin
  4. Platz Junioren Diren Celikkaya
  2.Platz Master / Schwergewicht Mario Wittmann

Mai 2008

2. Schanzer Oyama Cup    
  1. Platz Nachwuchsklasse bis 80kg Samet Özer
  2. Platz Nachwuchsklasse über 80kg Güven Gökan
  2. Platz Jugend bis 70kg Dimitri Sjusin
  1. Platz Jugend über 70kg Tobias Riedl
  2. Platz Jugend über 70kg Dogus Düzgüngolu
  1. Platz Schüler B Eduard Braschaiko
  2. Platz Schüler B Timo Morgott
  3. Platz Schüler Markus Schneider

März 2008

Bayerncup    
  1. Junioren (16 - 17 Jahre) Dimitri Sjusin
  3. Platz Junioren (16 - 17 Jahre) Tobias Riedl
  2. Platz Schüler B Eduard Braschaiko

Oktober 2007

Römercup    
  1. Platz Erwachsene Nachwuchs über 80kg Tayfun Ledin
  2. Platz Jugend Diren Celikkaya
  2.Platz Kinder B Philip Ettinger

Juni 2007

Bayern Cup    
  1. Platz Jugend 16-17 Jahre Tobias Riedl
  1. Platz Schüler 14-15 Jahre Dimitri Sjusin
  3. Platz Jugend 16-17 Jahre Dogus Düzgünoglu
  3. Platz Kinder 10-11 Jahre Eduard Braschaiko

Mai 2007

18. Deutsche Meisterschaft    
  2. Platz Schülerklasse 8-9 Jahre Philip Ettinger
  3. Platz Schülerklasse 8-9 Jahre Eduard Braschaiko

März 2007

1. Süddeutsche Kyokushin- Karate - Meisterschaft (SKKM)    
  2. Platz Schülerklasse 8-9 Eduard Braschaiko
  1. Platz Schülerklasse 14-15 Dimitri Sjusin
  2. Platz Jugendklasse 16-17 Tobias Riedl
  3. Platz Nachwuchsklasse bis 80 kG Güven Gökkan
  2. Platz Nachwuchklasse über 80 kG Nezat Ametovic

Oktober 2006

17. Deutscher Meisterschaft    
  1. Platz Schülerklasse 14-15 Dimitri Sjusin
  2. Platz Masterklasse über 75kg Mario Wittmann
  2. Platz Nachwuchklasse bis 70kg Arthur Volz
  1. Platz Schüler 8-9 Jahre Philip Ettinger
  2. Platz Schüler 8-9 Jahre Eduard Braschaiko

März 2006

Schanzer Oyama Cup    
  1. Platz Nachwuchklasse über 80 kg Mario Wittmann
  2. Platz Nachwuchsklasse über 80kg Benjamin Bartsch
  3. Platz Jugend 14-15 Jahre Dimitri Sjusin

November 2005

16. Deutsche Meisterschaft    
  3. Platz Jugendklasse 14-15 Jahre Dimitri Sjusin

Oktober 2005

Römercup    
  1. Platz Schülerklasse 12-13 Jahre Dimitri Sjusin
  3. Platz Kindeklasse A Eduard Braschaiko

Juni 2005

Nachwuchsturnier    
  1 Platz Nachwuchsklasse bis 80 kg Rene Perzlmaier
  3. Platz Nachwuchsklasse bis 80 kg Mario Wittmann
  3. Platz Nachwuchsklasse Schüler 12-13 Jahre Dimitri Sjusin
  1. Platz Nachwuchsklasse Schüler 8-9 Jahre Lukas Podobnik
  3. Platz Nachwuchsklasse Schüler 8-9 Jahre Eduard Braschaiko

April 2005

Bayerische Meisterschaft    
  1. Platz Schülerklasse 12-13 Jahre Dimitri Sjusin
Bayerischer Meister
  3. Platz Jugendklasse 16-17 Jahre Arthur Voltz

November 2004

Deutsche Meisterschaft    
  1. Platz Jugendklasse 16-17 Jahre Arthur Voltz
Deutscher Meister
  2. Platz Schülerklasse 12-13 Jahre Dimitri Sjusin
Deutscher Vizemeister
  2. Platz Kategorie Kata Dimitri Sjusin
Deutscher Vizemeister

Oktober 2004

Römercup    
  1. Platz Jugendklasse 16-17 Jahre Arthur Voltz
  1. Platz Schülerklasse 12-13 Jahre Dimitri Sjusin

März 2004

Nacwuchsturnier    
  2. Platz Nachwuchsklasse bis 80 kg Robert Meissner

November 2003

Bayerische Meisterschaft    
  3. Platz Jugendklasse 16-17 Jahre Arthur Voltz
3. Bayerischer Meister

 

(27. Juli 1923 - 26. April 1994)

Der Gründer unseres Karate- Systems, Masutatsu Oyama wurde 1923 in der Nähe von Seoul (Süd- Korea) geboren. Mit neun Jahren begann er Judo zu erlernen. Im Alter von 12 Jahren kam er nach Japan, wo er die Universität besuchte. Nach dem Abschluss seines Judo- Studiums wurde er ein Karate- Schüler von Gichin Funakoshi. Er machte dabei solche Fortschritte dass er im Alter von 17 Jahren 2. Dan, mit 24 Jahren bereits 4. Dan war. Während des Krieges wurde er zum Militär eingezogen. 1947 gewann er die All Japan Karate Championchips. Nachdem er sich entschlossen hatte, den Rest seines Lebens der Lehre des Karate zu widmen, verbrachte er die nächsten Jahre abseits der menschlichen Gesellschaft.

 
 

Er lebte in Klöstern und in den Bergen, wo er sich Tag und Nacht den physischen Anforderungen, die die Kampfkünste stellen, unterwarf. Er meditierte in dieser Zeit, Erleuchtung suchend, nach den Zen-Prinzipien, kämpfte gegen wilde Tiere, zerschmetterte Bäume und Steine mit bloßen Händen und meditierte unter eisigen Wasserfällen etc. 1951 kehrte er in die Zivilisation zurück und eröffnete seine ersten Trainingsräume. Seine sensationellen Fähigkeiten wurden schnell bekannt. Unter anderem tötete er einen ausgewachsenen Bullen mit den nackten Fäusten !

Der Kyokushin- Stil hatte es schwer sich durchzusetzen. Die traditionellen Verbände konnten mit dieser neuen kompromißlosen Art des Karate nicht viel anfangen und versuchten alles, um seine Weiterentwicklung zu verhindern.

Ingo Freier war Idealist genug, sich gegen alle Widrigkeiten durchzusetzen und diesen Karate- Stil weiter zu unterrichten, mit dem Erfolg, daß im März 1986 die Deutsche Kyokushinkai Organsation e.V. (DKO) ins Leben gerufen wurde. Nach weiteren Schwierigkeiten mit anderen Verbänden, die letztlich auch gemeistert wurden, ist die DKO inzwischen eine international anerkannte Organisation.

 

Grabstätte Oyamas in Tokyo

 

 

Shihan Andreas


    
Andreas Rosenhammer - 5. Dan

- Dojo Leiter
- 1. Vorstand v. OYAMA-Karate IN
- Prüfer-Lizenz bis zum 3. Dan- Kyokushinkai
- nationaler & internationaler Kampfrichter
- 1988 - 1992 deutsches Kadermitglied (größter Erfolg 25.11.1990 2. Platz über 80 kg Belgisch Open)
- Kindertrainer

 

 

Die Kindertrainer:

Georg Matuschik

(1. Kyu)

 

 Manuel Meier

(1. Kyu)

Markus Botzenhart

(2. Kyu)

 

 

 

Karate bedeutet "leere Hand"

Kara Leer
Te Hand

Wegen des Fehlens schriftlicher Überlieferungen liegen die frühesten Ursprünge des Karate weitgehend im Dunkeln. Die Forscher sind sich allerdings darüber einig, dass es seinen Anfang in Indien nahm. Der buddhistische Priester Bhodidarma (chinesisch Daruma) wollte seine besondere Form des Buddhismus als Missionar in China verbreiten.

Bhodidarma

Da weite Reisen für die Wanderpriester der damaligen Zeit ein großes Wagnis darstellten (durch wilde Tiere ebenso wie durch Räuber), war es nicht ungewöhnlich, dass sie neben ihrer geistigen Schulung auch hervorragende Kämpfer waren. Sogar Gautana Siddhartha war Soldat bevor er zu Buddha wurde. Er sah keinen Widerspruch darin, dass ein Mensch des Friedens und der Liebe gleichzeitig ein fähiger Kämpfer sein konnte.

Etwa 500 n. Chr. erreichte Bhodidarma den Hof des Kaisers Wu in Chein K'ang, wo er herzlich empfangen wurde. Er verließ den Hof schließlich, um nach Norden in die Provinz Henan zu reisen, wo er in der Abgeschiedenheit des Klosters Shorin (chinesisch Shao-lin) Zen unterrichtete.

Des weiteren lehrte er sein System des waffenlosen Kämpfens: Shorin- Kempo. Berichte über chinesische Formen des waffenlosen Kämpfens reichen zurück bis in die Zeit um 3000 v. Chr.. Bodhidarmas Verdienst als Schöpfer des chinesischen Kempo ist es unter anderem, zu den bereits bestehenden Kampftechniken die Meditationsübungen des Yoga und des Zen hinzugefügt und zu einem kompletten System, wie wir es heute kennen, entwickelt zu haben.
Karate ist seither untrennbar verbunden mit Zen, und jeder Karate- Meister versucht auch Einblicke in das Wesen des Zen zu erfahren. Tatsächlich wurden alle wichtigen Weiterentwicklungen des Shorin-Kempo in den folgenden Jahren durch buddhistische Priester vorgenommen. Der Priester Chiao Yuan z.B. studierte die Kampfmethoden von fünf Tieren (Tiger, Leopard, Schlange, Kranich, Drache der chinesischen Sage) und stimmte seine Techniken darauf ab.

Die enge Verbindung zwischen Priestertum und Medizin brachte neben der Entwicklung von Heilmethoden auch eine genaue Kenntnis der Körperpunkte, an denen Kempo-Angriffe die größtmöglich Wirkung erzielen. Von China aus verbreitete sich Kempo nördlich zur Mongolei, östlich nach Korea, südöstlich nach Okinawa. Schließlich erreichte es Japan, wo es nach der Kamakura Ära (etwa 1200 n. Chr.) große Verbreitung fand.
Insbesondere die Militärkaste (Samurai) begrüßte sowohl die Kampfformen wie die Zen-Philosophie. Die Ethik und die Mystik sprachen ihre Denkweise an, vor allem zog sie aber der Umstand an, dass sie durch das Beherrschen dieser Disziplin größtes Durchhaltevermögen und überlegene Kampfqualität entwickelten. Dies nicht zuletzt durch das Erwerben psychologischer Fähigkeiten, sowie der daraus resultierenden Einblicke in sich selbst wie in die Gegner.

Gichin Funakoshi (Älter)

Zu verschiedenen Zeiten in der Geschichte verboten die Militär- Behörden der Zivilbevölkerung den Besitz von Waffen. So z.B. in der Zeit von 1400- 1609 in Okinawa. Da man sich trotzdem gegen Banditen (und die Vertreter der jeweiligen Besatzungsmacht) verteidigen musste, fand die Lehre des waffenlosen Kämpfens weite Verbreitung.
Die meist mit Klöstern verbundenen Ausbildungsstätten wurden, um ihrer Vernichtung durch die Herrscher zu vermeiden, geheim gehalten.

Erst 1901 wurde Karate, wie wir es kennen, aus seinem verborgenen Dasein geholt und öffentlich in Okinawa gelehrt.
1916 kam Meister Gichin Funkoshi aus Okinawa nach Tokio, wo er das moderne Karate in Japan einführte.
Entstanden aus vielen Quellen gibt es heute viele unterschiedliche Karate- Systeme, jedes mit Vorzügen, (manche mit Mängeln).